Archiv der Kategorie: Artikel: Mosambik

Das „Grande Hotel“ in Beira

Das ehemals größte und schönste Hotel des südlichen Afrika, das „Grande Hotel“, steht in der mosambikanischen Stadt Beira. Wenige Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde es zur Unterkunft von Militär und Polizei und diente später als Zufluchtsort der Flüchtlinge im mosambikanischen Bürgerkrieg. Heute existiert es als Ruine, in der 3500 Menschen ohne Strom, Wasser und sonstigen Komfort hausen. Das Hotel ist trotz einer zwischenzeitlichen Reinigung durch österreichische Organisatoren vermüllt und ein ständiger Krankheitsherd für seine Bewohner.

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Wie viele Menschen kamen beim Tod Samora Machels ums Leben?

Am 19. Oktober 1986 prallte das Flugzeug mit dem mosambikanischen Präsidenten Samora Moisés Machel, der sich auf dem Rückflug von Lusaka (Sambia) nach Maputo befand, mit einer Geschwindigkeit von 411 Stundenkilometern auf einen Hügel der Hochebene nahe des südafrikanischen Ortes Mbuzini. Das Städtchen gehörte damals zum Bantustan Kangwane, der vor allem dem in der Republik Südafrika lebenden Bantuvolk der Swasis als Lebensraum zugedacht war.

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Über die Beziehungen zwischen Mosambik und der DDR

Die Beziehungen der DDR zu Mosambik gehen zurück bis in die Zeit des beginnenden Befreiungskampfes des mosambikanischen Volkes gegen die fast 5oo-jährige portugiesische Kolonialherrschaft in den 6oer Jahren des vorigen Jahrhunderts. Beide deutsche Staaten waren in die zwei existierenden Weltsysteme integriert und in den Kalten Krieg einbezogen. So ergab sich für die zum Sozialismus strebende DDR eine natürliche Allianz mit der aus verschiedenen ethnischen Befreiungsorganisationen 1962 hervorgegangenen FRELIMO (Mosambikanische Befreiungsfront), an deren Spitze der ehemalige UNO-Mitarbeiter Eduardo Mondlane stand.

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Maler Mankeu zu Gast beim Treffen der Freunde Mosambiks

Einer der berühmtesten Künstler Mosambiks und des afrikanischen Kontinents, der Maler Mankeu, war Ehrengast beim 5. Treffen der Freunde Mosambiks vom 21. – 23. April 2006 in Berlin. Der ebenfalls anwesende ehemalige deutsche Botschafter in Mosambik Ulf-Dieter Klemm berichtete von der aktuellen Situation der früheren mosambikanischen Vertragsarbeiter in der DDR, die lange Zeit auf ihre einbehaltenen Gehälter warten mussten.

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