Archiv der Kategorie: Medienberichte

Ein Buch über Mosambik verbindet Vergangenheit und Gegenwart

Matthias Voß, Herausgeber der Buches „Wir haben Spuren hinterlassen! Die DDR in Mosambik. Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse aus drei Jahrzehnten“, verfasste eine Rezension für das Neue Deutschland über mein Buch „Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik“. 

Neues Deutschland vom 1. August 2006, von Matthias Voß

 

umschlag-berichte aus dem morgengrauenBerichte aus dem Morgengrauen. Ein Buch über Mosambik verbindet Vergangenheit und Gegenwart 

Der ehemalige DDR-Entwicklungshelfer Rainer Grajek veröffentlicht mit »Berichte aus dem Morgengrauen« ein Buch, das eine Analyse der mosambikanischen Verhältnisse der 80er Jahre mit den Entwicklungen der Gegenwart verknüpft.

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Literaturportal afrikaroman.de

afrikaromanDas Literaturportal www.afrikaroman.de ist ein unabhängiges Literaturportal mit umfangreichen Informationen zu Büchern aus und über Afrika. Die alphabetisch geordneten Autorenportraits enthalten neben Buchlisten biografische Daten zu den AutorInnen sowie Buchrezensionen, Lese- oder Hörproben, Lesungsberichte und auch Interviews. Im Verzeichnis finden sich zudem biografische und beschreibende Angaben zu mir und meinem Buch „Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik“.

Direkte Links:

Beitrag in „Análise Socíal“ Nr. 179

Der französische Historiker und Publizist Dr. René Pélissier schrieb im Kontext der portugiesischen Zeitschrift „Análise Socíal“ (Heft 179, Band XLI, 2. Trimester 2006), einer Publikation des Instituts für  Gesellschaftswissenschaften der Universität Lissabon, über mein Buch „Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik“ auf Seite 602.

Entwicklungshelfer Rainer Grajek aus Riesa berichtet

Mitteldeutsche Zeitung Zeitz, 10. April 2006, von Karin Grossmann

Erlebt einst in Mosambik. 

Lesung in Zeitz: Entwicklungshelfer Rainer Grajek aus Riesa berichtet

Rainer Grajek … wagte 1981 mit seiner Frau Ute und Sohn Andreas eine Reise ins Ungewisse. In Mosambik, dem afrikanischen Land, in dem Bürgerkrieg herrschte, leistete der Pädagoge Entwicklungshilfe, half, das Schulsystem aufzubauen und Lehrer auszubilden. Über das, was er damals erlebte, hatte der Mann nach seiner Rückkehr 1986 ein Buch geschrieben. Das wurde zwar als hoch interessant eingestuft, eine Veröffentlichung aber „wegen Preisgabe von Insiderwissen“ zu DDR-Zeiten abgelehnt.

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Rainer Grajek in den den Zeitzer Klinkerhallen

Super Sonntag Zeitz vom 02. April 2006

Am 7. April 2006 beginnt um 19 Uhr ein neues Projekt in den Zeitzer Klinkerhallen. Der 1937 in Zeitz geborene Lehrer, Fachberater, Dozent und jetzt auch Schriftsteller Rainer Grajek stellt in einer Lesung sein am 24. Oktober 2005 erschienenes Buch „Berichte aus dem Morgengrauen“ vor.

Grajek, welcher nach seiner Schulzeit zunächst eine Schlosserlehre in der „Deubener Braunkohle“ begann, absolvierte als Delegierter der Arbeiter- und Bauernfakultät in Freiburg sein Abitur und studierte danach Geschichte und Kunst. Zunächst arbeitete er als Lehrer und Fachberater, wechselte dann aber auf das Gebiet der Lehrerfortbildung über. Seiner Feder entstammen zahlreiche wissenschaftliche und methodische Darstellungen in der Fachpresse sowie verschiedene historische Abhandlungen.

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Aufbruch und Erschütterung

Sächsische Zeitung, 5.12.2005, von Manfred Müller

Zeitdokument. Der Geschichtslehrer und Entwicklungshelfer Rainer Grajek las im „Stern“ aus seinem Buch „Berichte aus dem Morgengrauen“

Der Begriff „Grauen“ kann so hoffnungsvoll sein, wenn er mit dem Wort „Morgen“ gekoppelt ist. Und er kann blankes Entsetzen ausdrücken, wenn er allein steht. Ich weiß nicht, ob Rainer Grajek diesen Doppelsinn beabsichtigte, als er seinem Mosambik-Buch den Titel „Berichte aus dem Morgengrauen“ gab, aber es enthält beides: den Aufbruch eines afrikanischen Landes in die Unabhängigkeit, in ein sozialistisches Gesellschaftsmodell und die Erschütterung darüber, dass dieser Weg letztlich zu Chaos, Gewalt und bitterer Armut führte. Wer also am Mittwochabend einen netten Bericht über einen Aufenthalt unter der Tropensonne erwartet hatte, der sah sich schon bald getäuscht.

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Riesaer war Entwicklungshelfer in Mosambik

Sächsischer Bote, 44. Woche 2005, von Cornelia Dieme

Mosambik ist ein exotisches Land am Indischen Ozean im südlichen Teil von Afrika. „Wenn man am Strand entlang geht, denkt man, man befindet sich in einem Kitschfilm“, sagt Rainer Grajek. Zwischen 1981 und 1986 war er als Berater im Erziehungsministerium in der Hauptstadt Mosambiks, Maputo, tätig. Und hat nicht nur beruflich viel Spannendes erlebt.

Im Auftrag des DDR-Ministeriums für Volksbildung war der Riesaer Lehrerbildner in einem der ärmsten Länder der Welt. „Die Menschen dort müssen mit 80 Dollar im Jahr auskommen, und auf dem Land überleben die meisten nur durch Selbstversorgung“, erzählt Rainer Grajek. Die Armut der Menschen und die Faszination des Landes seien ein absoluter Kontrast gewesen, wie man ihn sich nicht vorstellen könne. Auch viele tragische Schicksale hat er miterleben müssen. Während der 80er Jahre tobte ein Bürgerkrieg in dem afrikanischen Land, der viele Menschenleben kostete. „Auch Lehrer wurden auf offener Straße erschossen“, erinnert sich Grajek.

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Helfen in Afrika. Was verbindet Mosambik mit Großenhain?

SZ Großenhain vom 22./23. Oktober 2005, von Astrid Withulz

Helfen in Afrika. Der Großenhainer Lehrer Rainer Grajek berichtet über seine Zeit in Mosambik.

Was verbindet Mosambik mit Großenhain?
Um diese Frage zu beantworten, muss man sich einige Jahre zurück begeben, in die Geschichte der DDR. Die DDR hatte sich die Entwicklungshilfe für dieses erst 1975 unabhängig gewordene Land auf die Fahne geschrieben. Rainer Grajek war einer dieser Entwicklungshelfer. 1966 kam er aus seiner Geburtsstadt Zeitz nach Riesa, wo er seine pädagogische Laufbahn an der damaligen Karl-Marx-Schule begann.

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Buch erscheint nach 20 Jahren

SZ Riesa vom 21. Oktober 2005, von Brigitte Abend

Buch erscheint nach 20 Jahren. Der Lehrer Rainer Grajek war als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik und hat über Erlebnisse und Arbeit dort geschrieben.

Wann und wie entstand die Idee zu Ihrem Buch?

Von 1981 bis 1986 arbeitete ich als Berater des Erziehungsministeriums in Mosambik, bildete Lehrerbildner aus und half bei der Erarbeitung eines Bildungs- und Erziehungssystems. Das Land selbst, seine Menschen, seine Exotik sowie seine historische und politische Entwicklung veranlassten mich, Material zu sammeln. 1987 schrieb ich alles nieder, im Jahr darauf bot ich das Buch verschiedenen Verlagen an.

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