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Nesy
01 September 2010 15:58 | Madagaskar
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Lieber Rainer,
Es ist immer schön etwas von Euch über unsere schöne Reise in Madagaskar zu lesen.Ich finde es sehr interessant, dass auch in Deiner Homepage eine Rubrik über Madagaskar gibt.Das hilft schon etwas über die Insel kennenzulernen.Hoffentlich werden auch noch viele andere Leute ,die Interesse an eine Reise nach Madagaskar haben werden.
Sehr herzlichen Dank auch für den Eintrag in unserer Webseite.
Liebe Grüsse aus Madagaskar
Nesy
www.madagaskar-bandroreisen.com
Es ist immer schön etwas von Euch über unsere schöne Reise in Madagaskar zu lesen.Ich finde es sehr interessant, dass auch in Deiner Homepage eine Rubrik über Madagaskar gibt.Das hilft schon etwas über die Insel kennenzulernen.Hoffentlich werden auch noch viele andere Leute ,die Interesse an eine Reise nach Madagaskar haben werden.
Sehr herzlichen Dank auch für den Eintrag in unserer Webseite.
Liebe Grüsse aus Madagaskar
Nesy
www.madagaskar-bandroreisen.com
Straßberg, Günther
18 Juni 2009 16:55 | Leipzig
Sehr geehrter Herr Grajek,
Freunde schenkten mir 2009 Ihr Buch"Berichte aus dem Morgengrauen", das Sie für mich am 07.07. 2008 signierten.
In Ihrem Buch konnte ich noch viele Fakten nachlesen, die ich 1980, als ich in Mocambique war
nicht erfahren habe.
Im Buch schildern Sie die Fakten und Tatsachen die bestimmt nur wenige kannten.
Dieses Buch werde ich den Mitgliedern unserer Reisegruppe empfehlen, mit denen wir 2006 auch in Mocambique waren.
Danke dieses Buch!
Günther Straßberg
Freunde schenkten mir 2009 Ihr Buch"Berichte aus dem Morgengrauen", das Sie für mich am 07.07. 2008 signierten.
In Ihrem Buch konnte ich noch viele Fakten nachlesen, die ich 1980, als ich in Mocambique war
nicht erfahren habe.
Im Buch schildern Sie die Fakten und Tatsachen die bestimmt nur wenige kannten.
Dieses Buch werde ich den Mitgliedern unserer Reisegruppe empfehlen, mit denen wir 2006 auch in Mocambique waren.
Danke dieses Buch!
Günther Straßberg
Bernd Völker
19 Dezember 2007 21:39 | Dresden
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Sehr geehrter Herr Grajek, durch Zufall stieß ich auf Ihre Website mit der Buchankündigung. Ich hoffe, dass meine sofort ausgelöste Bestellung bald realisiert werden kann, denn ich bin schon sehr gespannt, wie Sie die Zeit Anfang/Mitte der 80er in der VRM reflektieren. Ich war auch von etwa 1981 mehrfach in Moc. als Eisenbahnexperte, dann 1983-85 in Beira als Leiter eines Eisenbahnspezialistenkollektivs (heute wäre das ein Team von Railway Consultants).
Zu dieser Zeit gab es auch ein Team von DDR-Lehrern in Beira. 2006 hatte ich Gelegenheit, während einer Schiffsreise Maputo und Beira jeweils kurz zu besuchen. Ich verfolge die Entwicklung in Moc ebenfalls sehr aufmerksam und bin nach wie vor "Fan" dieses Landes.
Mit freundlichem Gruß
Bernd Völker
Zu dieser Zeit gab es auch ein Team von DDR-Lehrern in Beira. 2006 hatte ich Gelegenheit, während einer Schiffsreise Maputo und Beira jeweils kurz zu besuchen. Ich verfolge die Entwicklung in Moc ebenfalls sehr aufmerksam und bin nach wie vor "Fan" dieses Landes.
Mit freundlichem Gruß
Bernd Völker
Kulturwerkstatt ART
13 Juni 2007 16:07 | Riesa
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Danke für den spannenden Vortrag über Shaka Zulu. Eine wirklich aufregende Geschichte aus dem Herzen Afrikas!
Mathias Frömmer
06 Oktober 2006 13:21 | München
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Sehr geehrter Herr Grajek,
erst einmal ein deutliches Dankeschön. Gut, dass Sie dieses Buch verfasst und geschrieben haben.
Ich habe das Buch langsam gelesen mit einigen größeren Pausen, weil die Wahrheiten über die Lebensumstände und beschriebenen Brutalitäten mich echt mitgenommen haben. Der Inhalt ist so komplex, dass man das Buch durcharbeiten muss und nicht einfach runter liest.
Ich selbst bin in der 1978 DDR geboren wurden, lebe und arbeite heute in München.
Ich habe gelernt auf andere Details eines deutschen Bildungssystems zu schauen, so dass Konzepte, die in Mosambik angedacht, gestartet und in heutiger Zeit leider wieder erst erkämpft werden müssen, in Deutschland bis jetzt noch leicht zu erhalten sind. Sie haben Informationen geliefert, die es ermöglichen positive Dinge des hiesigen Bildungssystem benennen zu können und in Gesprächen fokussieren zu können, um die hiesige Misere mit optimistischem Blick in Angriff nehmen zu können.
Erschrocken habe ich mich über die Tatsachen bzgl. der vielen Vertragsarbeiter, die um Ihre Gehälter in Mosambik kämpfen müssen. Auch die Tatsache, dass die Menschen weder in Deutschland noch in Mosambik willkommen sind und immer als Fremde behandelt und abgelehnt (abgeschoben) werden, ähnlich wie es einige Russlanddeutsche ebenfalls erleben.
Ich fand auch die Informationen zu Auslandsaktivitäten der DDR sehr interessant und freue mich, dass Sie die Chance erhalten haben als Entwicklungshelfer tätig zu sein.
Ich werde das Buch weiterempfehlen und hoffe, dass ich es schaffe mit Freunden über diese Themen sprechen zu können und wenn es nur für einen einzigen Abend beim Bierchen ist. Die verschiedenen Sichtweisen/ablehnende Haltungen können und werden aufeinander prallen, doch der Gedanke ist schon gesät und wächst unbewusst oder bewusst weiter.
Das waren einige die ersten Eindrücke, die ich jetzt ausformulieren konnte.
Jetzt bin ich erstmal mit vielen weiteren Gedanken beschäftigt.
mit freundlichen Grüßen
Mathias Frömmer
erst einmal ein deutliches Dankeschön. Gut, dass Sie dieses Buch verfasst und geschrieben haben.
Ich habe das Buch langsam gelesen mit einigen größeren Pausen, weil die Wahrheiten über die Lebensumstände und beschriebenen Brutalitäten mich echt mitgenommen haben. Der Inhalt ist so komplex, dass man das Buch durcharbeiten muss und nicht einfach runter liest.
Ich selbst bin in der 1978 DDR geboren wurden, lebe und arbeite heute in München.
Ich habe gelernt auf andere Details eines deutschen Bildungssystems zu schauen, so dass Konzepte, die in Mosambik angedacht, gestartet und in heutiger Zeit leider wieder erst erkämpft werden müssen, in Deutschland bis jetzt noch leicht zu erhalten sind. Sie haben Informationen geliefert, die es ermöglichen positive Dinge des hiesigen Bildungssystem benennen zu können und in Gesprächen fokussieren zu können, um die hiesige Misere mit optimistischem Blick in Angriff nehmen zu können.
Erschrocken habe ich mich über die Tatsachen bzgl. der vielen Vertragsarbeiter, die um Ihre Gehälter in Mosambik kämpfen müssen. Auch die Tatsache, dass die Menschen weder in Deutschland noch in Mosambik willkommen sind und immer als Fremde behandelt und abgelehnt (abgeschoben) werden, ähnlich wie es einige Russlanddeutsche ebenfalls erleben.
Ich fand auch die Informationen zu Auslandsaktivitäten der DDR sehr interessant und freue mich, dass Sie die Chance erhalten haben als Entwicklungshelfer tätig zu sein.
Ich werde das Buch weiterempfehlen und hoffe, dass ich es schaffe mit Freunden über diese Themen sprechen zu können und wenn es nur für einen einzigen Abend beim Bierchen ist. Die verschiedenen Sichtweisen/ablehnende Haltungen können und werden aufeinander prallen, doch der Gedanke ist schon gesät und wächst unbewusst oder bewusst weiter.
Das waren einige die ersten Eindrücke, die ich jetzt ausformulieren konnte.
Jetzt bin ich erstmal mit vielen weiteren Gedanken beschäftigt.
mit freundlichen Grüßen
Mathias Frömmer
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Sehr geehrter Herr Frömmer,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Sie haben sich in interessanter Weise zum Inhalt meines Buches geäußert und lassen erkennen, dass Sie zu den wenigen Menschen in Deutschland gehören, die sich ernsthaft Gedanken um die Probleme des schwarzen Kontinents und der dort lebenden Menschen machen. Es ist für mich erfreulich, wenn Sie mit Ihren Freunden diesbezüglich ins Gespräch kommen und würde mich auch für die Ergebnisse Ihrer Gesprächsrunden interessieren. Rainer Grajek.