Abenteuer Tansania

Tansania ist fast drei Mal so groß wie Deutschland und hat 40 Millionen Einwohner. Die geringe Bevölkerungszahl ermöglichte die Anlage riesiger Nationalparks, in denen sich Elefanten, Löwen, Gnus und andere Tiere in unendlicher Vielfalt tummeln.

Der Foto-Vortrag entstand während einer 6000-Kilometer-Reise im Jahr 2009 vom Süden des Landes bis zum Kilimanjaro. Weiterlesen

Wie viele Menschen kamen beim Tod Samora Machels ums Leben?

Am 19. Oktober 1986 prallte das Flugzeug mit dem mosambikanischen Präsidenten Samora Moisés Machel, der sich auf dem Rückflug von Lusaka (Sambia) nach Maputo befand, mit einer Geschwindigkeit von 411 Stundenkilometern auf einen Hügel der Hochebene nahe des südafrikanischen Ortes Mbuzini. Das Städtchen gehörte damals zum Bantustan Kangwane, der vor allem dem in der Republik Südafrika lebenden Bantuvolk der Swasis als Lebensraum zugedacht war.

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Akademischer Dialog: „Angola – Das unbekannte Land“

Folgen des Bürgerkrieges noch spürbar

(geschrieben von Steve Nebel)

Im Rahmen des Akademischen Dialogs [Hochschule Mittweida (HTWM)] hielt Rainer Grajek am 07. Oktober 2008 einen Vortrag über „Angola – das unbekannte Land“. Er arbeitete in  der Stadt Lubango, die in der Provinz Huila im Süden des Landes liegt, als Professor für Geschichte. Dabei berichtete er unter anderem über die sozialen Probleme im Land an der südwestlichen Küste Afrikas.

akademischer dialog angolaDie Hälfte der 16 Millionen Einwohner Angolas haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, obwohl Angola als Nummer eins der Ölexporteure Afrikas im Jahr über 18 Milliarden Dollar verdient. Diese Widersprüche lassen sich mit der Geschichte Angolas erklären, die Rainer Grajek gleich zu Beginn seines Vortrages vermittelte. Eine Geschichte, die von portugiesischer Kolonialherrschaft und dem Zusammenleben verschiedenster Stämme in einem Land geprägt ist.

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Unterwegs in Afrika … im Museum Riesa

Am 7. Juli wurde im Stadtmuseum Riesa die beliebte Reihe „Kaffeeklatsch“ mit dem Thema „Ein Riesaer unterwegs in Afrika“ fortgesetzt. Zu Gast ist der Afrikareisende Rainer Grajek, der seit 1981 den schwarzen Kontinent durchquert und dabei bisher 17 Länder besucht hat.

In einigen hat er jahrelang gelebt und gearbeitet und Aufbauarbeit im Bildungssektor geleistet. Rainer Grajek wird einige der besuchten Staaten vorstellen und seine Eindrücke und Erlebnisse mit interessanten Fotos und traditioneller Musik untermalen. Er berichtet unter anderem von Begegnungen in der Sahara und in der Namibischen Wüste, erzählt von den Tradtionen der Bantu-Stämme, der Schönheit afrikanischer Landschaften und der dort lebenden Menschen, zeigt die Faszination tropischer Inselparadiese.

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Schulmauern erzählen

Withulz, Astrid: „Summa cum laude – Schulmauern erzählen. Entwicklung der Bürgerschule zum Werner-von-Siemens-Gymnasium Großenhain“. Activ Verlag 2007. S. 51 – 54.

Die Entwicklung des Schulsystems von 1890 bis zur Gegenwart

Zeitzeugen berichten

Rainer Grajek (* 1937) kam 1992 als Lehrer für Geschichte an das neu gegründete Gymnasium Großenhain. Zuvor arbeitete er in pädagogischer Mission in Afrika. Nach der politischen Wende war er als Schulrat tätig. Inzwischen ist Rainer Grajek im Ruhestand und lebt in Riesa.

Kein Herz für die Naturwissenschaften

Ich lernte zunächst den Beruf eines Schlossers und besuchte in Freiberg/Sa. eine Arbeiter- und Bauernfakultät. Danach bot man mir ein Pädagogikstudium an. Gefragt waren zu dieser Zeit naturwissenschaftliche Fächer wie Mathematik und Physik. Das entsprach allerdings nicht meinen Interessen. Nach meinem Studium und einigen Jahren erfolgreicher Lehrertätigkeit war ich in der Lehrerfortbildung tätig. Ich organisierte Weiterbildungen und hielt selbst Fachvorträge. Ab 1981 arbeitete ich für einige Jahre in Mosambik und Angola – wiederum in pädagogischer Mission – als Berater im Maputoer Erziehungsministerium und als Hochschullehrer für Geschichte in Angola. 1992 erlebte ich die Gründung der sächsischen Gymnasien in der Funktion eines Schulrates.

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Mosambik – Land im Wandel

Der Riesaer Autor Rainer Grajek lebte und arbeitete viele Jahre lang im südlichen Afrika. Sobald es die vom Bürgerkrieg gekennzeichnete Situation zuließ, begleiteten ihn seine Frau Ute sowie der als Baby nach Afrika gekommene Sohn Andreas bei seinen „Abenteuern“ durch diese faszinierende und exotische Welt, die hierzulande abseits der wenigen touristisch erschlossenen Gegenden so gut wie unbekannt ist.

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DIA-Vortrag von Rainer Grajek über Mosambik

Der Riesaer Autor Rainer Grajek lebte und arbeitete viele Jahre lang im südlichen Afrika. Sobald es die vom Bürgerkrieg gekennzeichnete Situation zuließ, begleiteten ihn seine Frau Ute sowie der als Baby nach Afrika gekommene Sohn Andreas bei seinen „Abenteuern“ durch diese faszinierende und exotische Welt, die hierzulande abseits der wenigen touristisch erschlossenen Gegenden so gut wie unbekannt ist.

mosambikIn einem Dia-Vortrag berichtete Rainer Grajek am 16.11.2007 in der Kulturwerkstatt ART in Riesa über seine Zeit als Entwicklungshelfer beim Aufbau eines Schulwesens in Mosambik sowie über Land, Leute und Kultur. Die Bilder gaben Auskunft über das Leben der Menschen und ihre vielfältige Kultur. Ein Schwerpunkt war der Alltag der Kinder und Frauen, der mit europäischen Maßstäben kaum vergleichbar ist.

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Spurensuche

Ich bin kein Drogen-Junkie. Ich bin kein Trinker. Ich arbeite gern. Habe nichts verbrochen. War nicht im Gefängnis. Ich bin jung. Bin 1,75 Meter groß und sehe annehmbar aus. Raucher.

Aus meiner Sicht bin ich ein normaler Mensch. Aber ich bin im Obdachlosenheim gelandet! Landen normale Menschen im Obdachlosenheim? Oder bin ich nicht so normal wie andere Mitbürger? Wo liegt mein Problem? Verdammt, was habe ich aus meinen 25 Jahren gemacht!

Ich bin auf Spurensuche in mir selbst. Warum bin ich so wie ich bin? Meine Suche beginnt in meiner Kindheit.

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