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Akademischer Dialog: "Angola - Das unbekannte Land"

Im Rahmen des Akademischen Dialogs an der HTW Mittweida hielt Rainer Grajek am 07. Oktober 2008 einen Vortrag über "Angola – das unbekannte Land". Er arbeitete in Lubango, der zweitgrößten Stadt, als Professor für Geschichte. Dabei berichtete er unter anderem über die sozialen Probleme im Land an der südwestlichen Küste Afrikas.

 
Unterwegs in Afrika ... im Museum Riesa
Am 7. Juli wurde im Stadtmuseum Riesa die beliebte Reihe "Kaffeeklatsch" mit dem Thema "Ein Riesaer unterwegs in Afrika" fortgesetzt. Zu Gast ist der Afrikareisende Rainer Grajek, der seit 1981 den schwarzen Kontinent durchquert und dabei bisher 17 Länder besucht hat.
 
DIA-Vortrag von Rainer Grajek über Mosambik
Der Riesaer Autor Rainer Grajek lebte und arbeitete viele Jahre lang im südlichen Afrika. Sobald es die vom Bürgerkrieg gekennzeichnete Situation zuließ, begleiteten ihn seine Frau Ute sowie der als Baby nach Afrika gekommene Sohn Andreas bei seinen "Abenteuern" durch diese faszinierende und exotische Welt, die hierzulande abseits der wenigen touristisch erschlossenen Gegenden so gut wie unbekannt ist.
 
Ein interessanter Fakt führt zum nächsten

(Sächsische Zeitung vom 04./05. Oktober 1997)

Warum beschäftigt sich ein Riesaer mit Großenhainer Berühmtheiten? Rainer Grajek, seit 1966 in der Elbestadt ansässig, ist Geschichtslehrer am hiesigen Gymnasium und interessiert an allem, was Regionalgeschichte ist. Sein Privatarchiv zur Großenhainer Vergangenheit verrät ihm so manches über Persönlichkeiten, die er für würdig hält, einer Einrichtung wie dem Gymnasium ihren Namen zu verleihen.

 
Von wegen Geschichten-Erzähler. Geschichtslehrer Rainer Grajek übers Lernen.
(Sächsische Zeitung vom 02. Oktober 2000, geschrieben von Birgit Ulbricht)

Wer ihn am Großenhainer Gymnasium zum Geschichtslehrer hat, der kennt das: da vergeht eben mal glatt eine Stunde mit Diskutieren, ohne dass auch nur einer ein Lehrbuch aufgeschlagen hat. Keinen Unterricht gehabt? Von wegen. Der Geschichtenerzähler Rainer Grajek ist ein konsequenter Didakt, einer der seine Schüler begeistern kann und an den sie sich auch nach Jahren noch gern erinnern. Vielleicht weil er wirklich hinterfragt, weil er mühelos den Kreis zum Tagesgeschehen schließen kann.

 
Ein Buch über Mosambik verbindet Vergangenheit und Gegenwart
(Neues Deutschland vom 1. August 2006, geschrieben von Matthias Voß)

Der ehemalige DDR-Entwicklungshelfer Rainer Grajek veröffentlicht mit »Berichte aus dem Morgengrauen« ein Buch, das eine Analyse der mosambikanischen Verhältnisse der 80er Jahre mit den Entwicklungen der Gegenwart verknüpft.

 
Literaturportal AfrikaRoman

Das Literaturportal AfrikaRoman hat mein Buch "Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik" in sein Verzeichnis aufgenommen.

 
Beitrag in "Análise Socíal" Nr. 179
Der französische Historiker und Publizist Dr. René Pélissier schrieb im Rahmen der portugiesischen Zeitschrift "Análise Socíal" (Heft 179, Band XLI, 2. Trimester 2006), einer Publikation des Instituts für Gesellschaftswissenschaften der Universität Lissabon, über mein Buch "Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik".
 
Rainer Grajek in den den Zeitzer Klinkerhallen

(Super Sonntag Zeitz vom 02. April 2006)

Am 7. April 2006 beginnt um 19 Uhr ein neues Projekt in den Zeitzer Klinkerhallen. Der 1937 in Zeitz geborene Lehrer, Fachberater, Dozent und jetzt auch Schriftsteller Rainer Grajek stellt in einer Lesung sein am 24. Oktober 2005 erschienenes Buch "Berichte aus dem Morgengrauen" vor.

 
Entwicklungshelfer Rainer Grajek aus Riesa berichtet

(Mitteldeutsche Zeitung Zeitz vom 10. April 2006, von Karin Grossmann)

Rainer Grajek … wagte 1981 mit seiner Frau Ute und Sohn Andreas eine Reise ins Ungewisse. In Mosambik, dem afrikanischen Land, in dem Bürgerkrieg herrschte, leistete der Pädagoge Entwicklungshilfe, half, das Schulsystem aufzubauen und Lehrer auszubilden.
 
Buchvorstellung in der Stadthalle Stern / Riesa

Am 30. November 2005  fand in der Stadthalle Stern in Riesa die offizielle Vorstellung des Buches "Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik" statt.

 
Helfen in Afrika
(SZ Großenhain vom 22./23. Oktober 2005, von Astrid Withulz)

Knapp 20 Jahre sind seit der Rückkehr des früheren Großenhainer Lehrers Rainer Grajek aus Mosambik vergangen. Jetzt hat er ein Buch über seine Erfahrungen als Entwicklungshelfer veröffentlicht.
 
Buch erscheint nach 20 Jahren
(SZ Riesa vom 21. Oktober 2005, von Brigitte Abend)

Literatur. Der Lehrer Rainer Grajek war als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik und hat über Erlebnisse und Arbeit dort geschreiben.
 
Riesaer war Entwicklungshelfer in Mosambik
(Sächsischer Bote, 44. Woche 2005, von Cornelia Dieme)

Mosambik ist ein exotisches Land am Indischen Ozean im südlichen Teil von Afrika. „Wenn man am Strand entlang geht, denkt man, man befindet sich in einem Kitschfilm“, sagt Rainer Grajek. Zwischen 1981 und 1986 war er als Berater im Erziehungsministerium in der Hauptstadt Mosambiks, Maputo, tätig. Und hat nicht nur beruflich viel Spannendes erlebt.
 
Schwarzer Napoleon zu Gast in Riesa

(SZ Riesa vom 17. Oktober 2005, von Brigitte Abend)

In Europa kennt ihn kaum jemand. Im südlichen Afrika ist er nach wie vor eine Legende. Shaka Zulu war einer der erfolgreichsten, aber auch blutigsten Könige Afrikas.
 


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