Die kulturellen Beziehungen von Mosambik und der DDR

Der folgende Beitrag ist die Langfassung eines für die Zeitschrift „Melodie & Rhythmus“ entstandenen Artikels.

Kürzlich wurde ich gebeten, aufgrund meiner langjährigen Tätigkeiten in afrikanischen Ländern einen Beitrag zu den kulturellen Verbindungen der DDR mit afrikanischen Ländern zu verfassen. Allerdings waren meine Begegnungen kultureller Art eher individueller und persönlicher Art und nicht auf Grund internationaler Verträge zwischen den Staaten entstanden. Die persönliche Begegnung mit der kulturellen Vielfalt in den besuchten Ländern ist oft sehr nachhaltig und prägt sich durch ihr Anderssein tief im Bewusstsein ein. Oft sind es die kleinen Begegnungen mit Künstlern und deren Werken bzw. dessen Aufführungen, die das Wesen der Volksseele enthüllen und Einblick in Denkweisen, Geschichte und Tradition ermöglichen.

So hat sich mir nachstehende Begegnung mit dem Präsidenten der damaligen Volksrepublik Mosambik, Samora Machel, eingeprägt, als er und seine Landsleute mit der Kultur der DDR „konfrontiert“ wurden. Als Mitarbeiter des mosambikanischen Ministeriums für Erziehung und Kultur war ich eingeladen, an einer Veranstaltung von Repräsentanten beider Länder teilzunehmen. Wie nachfolgende Erinnerung aus meinem Buch „Kreuz und quer durch Afrika“ zeigen wird, rief die Veranstaltung ungeplante Emotionen hervor, die beide Seiten bis heute in ihren Erinnerungen mit sich tragen.

Wir trafen »[…] Samora Machel im Maputoer Kino „Gil Vicente“. Dort wurden wir Zuschauer eines Auftrittes des „Staatlichen Tanz- und Gesangsensembles der DDR“. Am dreistündigen Programm nahmen viele mosambikanische Zuschauer teil. Natürlich begleitete uns unser Sohn, der einen Teil der Darbietungen schlafend verbrachte. Das Programm der Gruppe, die aus dem ehemaligen „Staatlichen Dorfensemble“ hervorgegangen war, bestand aus deutschen Volksliedern und -tänzen. Da die Mosambikaner mit den Liedern und Tänzen ihrer Stämme eng verwurzelt sind, war das Interesse an der deutschen Volkskunst groß, selbst bei den Staatsoberen. Als die Veranstaltung sich ihrem Höhepunkt näherte, kamen Samora Machel, seine Frau Graça, das Mitglied des Frelimo-Politbüros, Marcelino dos Santos und etliche andere Würdenträger herein und begaben sich auf die Bühne. Da der Zug wegen des schmalen Bühnenzuganges kurz ins Stocken geriet, musste Samora, wie wir ihn unter uns vertraulich nannten, kurz neben mir stehen bleiben. Ich saß auf dem äußersten Stuhl am Gang. Als die mosambikanische Delegation den Saal betrat, erhoben sich alle von den Plätzen. So stand ich für einen Moment Seite an Seite mit dem bedeutendsten Mosambikaner seit dem Tod des legendären Frelimoführers Eduardo Chivambo Mondlane. Wir sahen uns gleichzeitig an, sein Blick schweifte ohne anzuhalten weiter durch den Raum, während ich ihn genauer musterte und mir dabei Mühe gab, nicht aufdringlich zu wirken. Zumindest war er mir an diesem Tag körperlich so nahe, wie später nie mehr.

Nach dem Austausch freundlicher Worte und einer kurzen Ansprache Machels sangen alle auf der Bühne Stehenden gemeinsam erst ein Frelimo-Lied und dann „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“. Alsdann wurde das Programm in Anwesenheit der Gäste fortgesetzt.

Da geschah Überraschendes.

Es begann der Programmteil mit den deutschen Volkstänzen. Nach den ersten beiden klatschten Publikum und Funktionäre noch freundlichen Beifall ob der für sie exotischen Klänge und Bewegungen. Als der dritte Tanz vorgeführt wurde, schien auf einmal das ganze Kino den Atem anzuhalten, und ein Moment der absoluten Stille trat ein. Dann entlud sich die Spannung der mosambikanischen Zuschauer in einem ohrenbetäubenden Lachen, das sich in Wellen bald zu einem hysterischen Toben entwickelte. Die Zuschauer hielten sich die Bäuche, krümmten sich auf ihren Sitzen, jagten Brüller auf Brüller in den Saal und starrten mit aufgerissenen Augen verzückt auf die Bühne.

Was war geschehen?

Den „normal“ verlaufenden Tänzen hatte das Publikum gewissermaßen als interessierte Sachverständige zugesehen. Aber dann geschah etwas, was es in keinem der Tänze des Landes gibt: Die deutschen Tänzer packten ihre Partnerinnen an den Hüften und schwangen sie in die Luft. Hebefiguren in einem Tanz hatten die Leute noch nie zu Gesicht bekommen. Ihr Brüllen übertönte die Musik. Die Akteure auf der Bühne schauten verwirrt in den Saal, konnten nicht feststellen, wo die Lustigkeit der Menschen ihren Ursprung hatte und fuhren mit ihren schwungvollen Hebefiguren fort, wie es die deutsche Folklore vorschrieb. Da auch die restlichen Tänze mit Hebefiguren vorgeführt wurden, die bunten Röcke der Tänzerinnen ihren Partnern die Sicht versperrten und die Drehungen die weiblichen Kleidungsstücke aufplusterten, war für den Rest der Darbietungen Fröhlichkeit angesagt.

Da Lachen bekanntlich ansteckend ist, hatten wir es aufgenommen und lachten, weil die Mosambikaner lachten. Die wiederum glaubten, dass wir uns über Hebefiguren beim Tanzen genauso amüsierten wie sie. Auch der Präsident hatte sich der allgemeinen Freude hingegeben.«[1]

Natürlich hatte ich auch Begegnungen mit der bildenden Kunst dieses Landes an der afrikanischen Ostküste. Zu verdanken hatte ich das meinem Freund und Kollegen Celso, der selbst ein guter Zeichner und erfolgreicher Schulbuchillustrator war. Gleichzeitig bewunderte ich ihn für seine Portraits, die er von meinen Familienangehörigen anfertigte.

»Er war ein Mensch der Kunst. Die Revolution wollte er ebenfalls, nur wollte er sie schneller. Manchmal war es schwer, ihm begreiflich zu machen, dass sich das Revolutionäre sehr oft in kleinen, unscheinbaren, unauffälligen Schritten vollzieht.« Mitten in unserer Diskussion über die Erscheinungsformen des Revolutionären fragte er mich:

„Haben Sie die Ausstellung des Malers Naguib schon gesehen?“

Als ich verneinte, rief er enthusiastisch: „Dann lassen Sie uns gemeinsam hingehen, diese Bilder müssen Sie gesehen haben!“

Wir eilten zur Baixa.

Naguib war ein streitbarer Künstler, denn seine Werke sprengten den Rahmen der bisher in Mosambik praktizierten Malerei. „Grito da Paz“, also „Friedensschrei“, hieß die Exposition seiner Werke, und dem Frieden war ihr größter Teil gewidmet. Im Saale fand eine Orgie in Farben und Formen statt. Zu sehen waren vor allem Pastelle und Ölgemälde, letztere dominierten in ihrer Großflächigkeit.

Aber nicht die Farben waren es, welche der öffentlichen Diskussion Nahrung gaben. Auf Naguibs Bildern drängten sich nackte Leiber aneinander, umarmten sich die Geschlechter in wollüstiger Verzückung. Die Brüste der Frauen schienen sich von den Körpern lösen zu wollen. Aus blau-grünem Wellental drängten Frauenarme zum Himmel, an dem überdimensionale gelbliche Tauben den Frieden verkörperten. Eine der Frauen streckte dem Friedenssymbol ihr Kind entgegen, die neben ihr stehende griff sich verzückt zwischen die Schenkel. Der Wall der Leiber war durch Ornamentik verbunden. Andere Bilder zeigten ineinander verschlungene Paare in Brauntönen mit Friedenstauben. Im ausgezeichnet gestalteten Ausstellungskatalog verwies der berühmte mosambikanische Künstler Malangatane darauf, dass Naguib ein Maler sei, der sich auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen befinde und der, um seine Gedanken und Gefühle zu artikulieren, Elemente der Volkskunst aus den Provinzen Tete und Cabo Delgado verarbeite. Tatsächlich gestaltete der 1955 geborene Künstler in seinen Werken „Raízes“ („Wurzeln“), „Pausa musical“ („Musikpause“), „Tatuagens“ („Tätowierungen“) und „Pranto de Maé Áfrika“(„Wehklage der Mutter Afrika“) eine solche Verbindung von Körperdarstellung und Ornamentik, die mich schmerzlich spürbar werden ließ, wie wenig vom gigantischen Reichtum afrikanischer Kultur mir bisher zugänglich geworden war. Aber mit einer gewissen Erleichterung bemerkte ich, dass die extrem betonte Darstellung von Penis und Vagina in diesen Bildern auch die mosambikanischen Besucher der Ausstellung zur Debatte anregte.

Eine Gruppe Gemälde, die alle den Titel „Amantes“ („Liebende“) trugen, beschränkte sich auf die bloße Darstellung verschiedener Koituspositionen, deren Farbgebung den Eindruck des Orgiastischen noch verstärkte. Naguib – Revolutionär oder Meuterer? Ich konnte Celso diese Frage nicht beantworten.

Da fiel die Wertung des Malers Mankeu schon leichter. Mankeu kam zu uns, zeigte seine Bilder vor, erklärte sie und beantwortete geduldig unsere Fragen. Seine Werke begleiteten den revolutionären Prozess des jungen Staates. Der Autodidakt Mankeu sprach:

„In Mosambik wird man zum Künstler geboren. Es gibt keine Kunstschule bei uns. Unsere Kunst entstand in der Zeit der Unterdrückung.“

Als junger Mensch in südafrikanischen Bergwerken arbeitend, begann er zu zeichnen, gab mehr und mehr seinem inneren Drang nach und probierte verschiedene Techniken künstlerischer Äußerung aus. Seit 1965 widmete er sich der Malerei.

Zwei Jahre danach hatte er in Lourenço Marques seine erste Ausstellung. Auch seine Darstellungen waren von starker Farbigkeit geprägt. In vielen Bildern verwendete er Blau und Grün. Sich selbst bezeichnete er als den „ersten Botschafter Mosambiks in der DDR“ und verschmitzt lächelnd deutete er seine Ausstellungen in der DDR an.

„Heute gibt es eine Künstlervereinigung in Mosambik. Dem Núcleo de Arte gehören an die 70 Mitglieder an.“

Mankeus bevorzugte Themen waren solche, die das Leben vorgab. Da ging es um den Hunger in Afrika, hungernde und sterbende Kinder in Mosambik, weinende Mütter; aber auch die mosambikanische Familie in ihrer traditionellen Lebensweise tauchte häufig auf.

Immer wieder war das Friedensthema variiert.

Auf dem Bild „Frieden in der Welt“ zerstörten Bomben und Raketen das Leben und die Häuser; ein anderes zeigte die aktuelle Impfaktion („Medicina moderna“), ein weiteres eine „Familie auf der Flucht vor dem Feind“. Auch der noch immer allgegenwärtige „Curandeiro“, der Medizinmann, war im Bild festgehalten.

„Ich will das Leben in meinen Bildern gestalten, es aber nicht kopieren. In meinen Bildern gibt es keine Wiederholungen, ja, jede Figur kommt nur einmal vor.“

Die Liebe zu den Kindern war augenfällig. Der Einundfünfzigjährige hatte selbst acht Kinder.

Die Bilder der letzten Jahre zeigten nur Menschen, gelegentlich auch Früchte, jedoch keine Landschaften. Auf die entsprechende Frage gab er zur Antwort:

„Menschliches Leben interessiert mich am meisten, ich will es zeigen, wie es ist und seine Veränderung anregen.“

Wer ihm Vorbild sei, fragte einer aus der Runde. Für den Maler war die Frage unverständlich.

„Wenn einer sich durch einen anderen beeinflussen lässt, so bedeutet das, dass er selbst stehen geblieben ist. Sobald einem Künstler die Ideen fehlen, fängt er an, andere nachzuahmen oder zu kopieren.“

Diese Haltung war in seinen Bildern erkennbar, seine Kunst war unverwechselbar. Aus dem großen Stapel zog er die „Curandeira“ hervor.

„Die meisten Menschen in unserem Land sind immer noch Analphabeten. Deshalb male ich das, was die Leute verstehen. Meine Bilder brauchen dem Volke nicht erklärt werden, ich muss so malen, dass mein Publikum die Inhalte versteht. Wir brauchen keine abstrakte Kunst, sondern eine realistische. Vieles ist Symbolik. Sehen Sie hier, dieser Korb ist mit Medizin gefüllt, das sieht man. Eine Curandeira mit Medizin. Aber zuerst beeinflusst die Curandeira durch Handbewegungen den Geist, der in der liegenden kranken Frau steckt. Alle Leute werden das verstehen, weil sie es kennen. Das ist die Darstellung des Zaubers. Schauen Sie, hier werden Trommeln geschlagen, dadurch fährt der Geist aus dem Körper der Frau. Nichts darf die Vertreibung des Geistes behindern, darum hat sich die Curandeira entkleidet. Nun ist sie an dem dreifach um den Kopf geschlungenen Muschelkranz und der Halskette aus Tierzähnen zu erkennen. In der Vergangenheit hatten die Afrikaner keine Kleidung.“

„Warum ist der Mund der Liegenden geöffnet?“

Mankeu erklärte: „Die Krankheit hat sie traurig gemacht. Traurigkeit verschließt den Mund. Also bedeutet der geöffnete Mund, dass die Traurigkeit entflohen ist.“

Mankeu selbst war die Verkörperung seines Volkes.«[2]

Dem Maler Mankeu begegnete ich im Jahr 2006 beim „Treffen der Freunde Mosambiks“ in Berlin wieder. Im persönlichen Gespräch erinnerten wir uns an die gemeinsamen Dialoge im Zusammenhang mit seinem Bilderzyklus „Medicina Moderna“, die wir vor 20 Jahren in Maputo geführt hatten. Mankeu informierte mich über die Bedingungen, unter welchen die Künstler Mosambiks gegenwärtig arbeiten. Vor allem die materielle Seite ihrer Tätigkeit beschränkt häufig die Möglichkeiten ihres kreativen Schaffens und ihrer erzieherisch-aufklärerischen Ziele gegenüber der Bevölkerung.

Mit Naguib verbindet mich noch das Vorhandensein seines Katalogs „grito de paz“ (Friedensschrei). In einem Artikel der mosambikanischen Tageszeitung „Notícias“ vom 16.04.1986 wird besonders hervorgehoben, dass Samora Machel die Ausstellung besuchte und ein reges Gespräch mit dem Künstler und den Besuchern führte.

Naguib Grito de Paz
Notícias 16.04.1986 A vida é bela quando feita por nós

Damit schließt sich schon fast der Bogen zur eingangs erwähnten Anekdote.

Wie alle Mosambikaner wollten auch unsere Studenten ihre Lebensfreude, ausgedrückt in Tänzen und Liedern, an ihre Lehrkräfte aus dem Ausland weitergeben. Das führte dazu, dass wir in unserer europäischen Ungeschicklichkeit ungewollt Heiterkeit mit unseren Bewegungen während des Tanzunterrichts durch unsere Studenten erregten. Als Beleg dafür gilt folgende Schilderung:

»Die Begeisterung aller Studenten war grenzenlos, wenn es um kulturelle Betätigung ging.  Ununterbrochen studierten sie Programme ein, die aus Gesangs- und Tanzdarbietungen, Rezitationen und Stegreifspielen bestanden. Anlässe zur Aufführung der Programme gab es immer wieder. Zu diesem Zweck versammelten sich die Zuschauer in der Kirche, die ersten Stuhlreihen mussten von den Lehrern besetzt werden. Die „Bühne“ war nach hinten durch einen riesigen, viele Zentner schweren marmornen Altartisch begrenzt. Den Schluss der Vorstellung bildete gewöhnlich der Makwayela, der von den Minenarbeitern übernommene Tanz. Ihn beherrschte offensichtlich jeder unserer mosambikanischen Freunde. Da die Lehrer erst recht beherrschen müssen, was die Studenten können, war es ihnen sonnenklar, dass die Senhores Professores sich in eben diesen Tanz einzureihen hatten. Damit war der von uns DDR-Lehrern gefürchtete Moment gekommen. Studentinnen zogen uns von den Stühlen auf die Tanzfläche. Zum Glück habe ich nie ein Spiegelbild meiner tanzähnlichen Verrenkungen zu sehen bekommen, wenn ich zum Makwayela schritt. Nur das Bewusstsein meines eigenen Ungeschicks hielt mich mehrfach davon ab, laut aufzulachen, wenn Hans die mosambikanische Folklore betrieb. Übrigens hielten unsere miesen Haltungsnoten die schwarzen Tänzerinnen nie davon ab, uns beim nächsten Mal beim Dröhnen der gewaltigen Trommeln zum Mittanzen aufzufordern.

Wie hätten wir erst ausgesehen, wenn einer unserer mosambikanischen Freunde auf die Idee gekommen wäre, einen unserer deutschen Volkstänze sehen zu wollen.

Eine Überraschung anderer Art bot uns ein mosambikanischer Kollege, der als stellvertretender Direktor fungierte und das Fach Psychologie unterrichtete. Er hatte eine mehrmonatige Ausbildung in unserer Republik gehabt, sprach etwas Deutsch und war ein begabter Poet. Während einer Feier des Lehrkörpers hatte er seine Gitarre geholt. Als er erschien, hatten wir unter dem Dirigat des Direktors bereits unsere Palette an mosambikanischem Liedgut erschöpft. In die eingetretene Pause hinein verkündete der Mann mit der Gitarre, ein ihm bekanntes deutsches Lied zum Besten geben zu wollen. Ich erinnere mich an jene Begebenheit deshalb so genau, weil mir und meinem DDR-Kollegen noch am nächsten Tag der Bauch vom Lachen wehtat. Der Gitarrespieler schlug einige Akkorde an und sang dann aus Leibeskräften „Sing, mei’ Sachse, sing …“. Auf diese Überraschung war niemand von uns, bei elfeinhalbtausend Kilometern Entfernung von der Heimat, gefasst gewesen.«[3]

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[1] Rainer Grajek: Kreuz und quer durch Afrika. Band 1. Unterwegs auf dem schwarzen Kontinent. Novum pro 2014. S. 404-406.

[2] Rainer Grajek: Berichte aus dem Morgengrauen. Bücherwerkstatt 2005. S. 254-257.

[3] Rainer Grajek: Berichte aus dem Morgengrauen. Bücherwerkstatt 2005. S. 68-69.

Bild Kunstwerk: Katalog zu „grito de paz“ von Naguib


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